Regenbogen über Weg und Berg

Tod und Trauer

So bunt wie das Leben

Trauerrednerin und Herzensbestatterin

Vertrauensvolle Begleiterin

In Ihrer schwersten Zeit

Wenn das Leben sich dem Ende zuneigt, beginnt ein Weg, den niemand allein gehen sollte. In dieser oft stillen, verletzlichen Zeit braucht es Menschen, die mit Einfühlungsvermögen, Geduld und Würde begleiten – von der ersten Diagnose bis weit über den Abschied hinaus.

Dieser Mensch möchte ich für Sie sein. Als Bestatterin mit Engagement und Herz bin ich für Sie weit mehr als eine Dienstleisterin: Ich bin eine verlässliche Weggefährtin, die Sie durch alle Phasen des Abschieds begleitet.

Begleitung
von Anfang an

Bereits während der palliativen Begleitung stehe ich Ihnen zur Seite – mit Zeit, Ruhe und einem offenen Ohr. Ich helfe, den bevorstehenden Weg würdevoll zu gestalten, kläre auf und gebe Sicherheit, wenn Fragen oder Ängste auftauchen. Im Rahmen einer sogenannten Vorsorge können wir das weitere Vorgehen besprechen.

Wünschen Sie sich frühzeitig Begleitung?

Kontaktieren Sie mich unverbindlich.

Ein Abschied
mit Würde und Herz

Mit viel Achtsamkeit übernehme ich die Versorgung des Leichnams und organisiere individuelle, persönliche Abschiede. Ob im kleinen Kreis oder als öffentliche Zeremonie – schaffe ich Räume, in denen Trauer ehrlich und auf eigene Weise Platz finden darf.



Was ist Ihnen für den Abschied wichtig?

Lassen Sie uns gemeinsam planen.

Da sein -
Auch nach der Bestattung

Nach dem Abschied beginnt die oft unterschätzte Phase der Trauer. Ich bleibe erreichbar, höre zu, schenke Worte, wenn Stille zu laut wird – oder einfach nur Zeit, wenn alles andere zu viel ist. Ich bin da – nicht nur am Tag der Beisetzung, sondern auch danach, um Trauerbegleitung zu vermitteln und gemeinsam passende Unterstützungsangebote zu finden.

Sie brauchen jemanden, der bleibt?

Vereinbaren Sie ein Nachgespräch.

Ausrufezeichen mit Text darunter
Franziska Schwimmer sitzt auf dem Steg an einem See

Nehmen Sie gerne
Kontakt mit mir auf

Ein erstes Gespräch ist unverbindlich und kostenlos. Lassen Sie uns gemeinsam schauen, was Sie jetzt brauchen. Rufen Sie mich gerne an.

+49 1523 7247933



Ich bin für Sie da!

Hände halten brennenede Wunderkerzen in den Abendhimmel

„Trauer besteht aus Farben,
so bunt wie das Leben.
Gemeinsam werden wir diesen Farben begegnen.“
- Franziska Schwimmer -

Antworten und Entscheidungen

Häufige Fragen und Gedanken

  • Wird eine Bestattung im Sarg gewünscht oder in der Urne?

  • Soll es ein Grab auf dem örtlichen Friedhof sein oder ein Baumgrab - welche Möglichkeiten gibt es noch?

  • Kann ich die Urne mit nach Hause nehmen?

  • Wollen wir den verstorbenen Körper gemeinsam waschen, ihm Kleidung anziehen und uns so von diesem verabschieden?

  • Vielleicht sollen auf den Sarg noch Wünsche oder Bilder gemalt oder in den Sarg etwas mitgegeben werden, wie Fotos, Kuscheltiere, Kartenspiele oder Bücher?

  • Wie soll das letzte Fest, die Trauerfeier, ablaufen?

  • Wer soll die letzten Worte sprechen - Pfarrer, freie Redner, Familienangehörige, Freunde?

  • Soll es Musik geben?

  • Soll die Verabschiedung am Grab mit Erde und Weihwasser erfolgen oder lieber mit Blütenblättern, Holzspänen, Konfetti, oder etwas, das zur verstorbenen Person gepasst hat?

  • Wie könnte ein Sterbebild oder eine Trauerkarte stilvoll und individuell gestaltet werden?

  • Welcher Spruch könnte in einer Trauerkarte oder -anzeige stehen?

Ich berate Sie gerne,
beantworte Ihre Fragen
und Unterstütze Sie bei
Entscheidungen.

Der letzte Roadtrip

Eigentlich wollten Melly und Christian heiraten, doch dazu kam es leider nicht mehr – Christian verstarb. Melly wollte ihr Versprechen dennoch halten: ihn bis zum Ende begleiten.

Wir holten ihn im Krankenhaus ab, zogen ihm seine Kleidung an, legten ihm seine Brille um den Hals, so wie er sie immer trug und gaben ihm Kuscheltiere und Fotos seiner Liebsten mit auf die Reise. Gemeinsam fuhren wir im VW-Bus zum Krematorium. Christian lag hinten im Sarg, wir saßen vorne, hörten die Lieblingslieder des Paares und sangen laut mit.

Es flossen Tränen der Trauer und der Freude.Im Krematorium wählten wir den kleinen Abschiedsraum und öffneten den Sarg. Wir spielten seine Lieder, stießen mit seinem Lieblingsgetränk an, sagten Danke für die gemeinsame Zeit und wünschten ihm eine gute Reise.

Bevor wir den Sarg verschlossen, schrieben wir Wünsche und Erinnerungen auf den Deckel, dann übergaben wir ihn dem Feuer.

Melly begleitete Christian bis zum Schluss.
Danach sagte sie:

„Das war das Schlimmste
und das Schönste, was ich je erlebt habe.“
- Melly -

Anstelle einer üblichen Trauerfeier sollte es ein Lebensfest werden. Die engsten Menschen versammelten sich an einem kleinen Kiosk am See. Es war ein wunderschöner, sonniger Herbsttag.

Mitten im alltäglichen Trubel, während Spaziergänger Pommes aßen und Kinder lachten, erzählten wir Geschichten aus Christians Leben. In Schalen mit Wasser schwammen Kerzen, an Schnüren hingen Fotos von ihm. Wir lachten, weinten, erzählten und schwiegen gemeinsam.

Trauer ist so bunt wie das Leben und auch hier darf es alle Farben geben.

Seitdem, sagen wir, schickt Christian immer wieder schöne Himmelsbotschaften.

Mal
Ernst


Es darf auch gelacht werden, besonders dann, wenn es ein humorvoller Mensch war.

So war es auch bei Ernst, der nie ein ernstes Wort gesprochen hat.

Auf seiner Trauerfeier wurde viel gelacht.

Zwei sich gegenüber sitzende und lachende Männer

Mal
Luftig


Lissi hatte immer eine Hängematte dabei.

Für sie haben wir sogar am Grab eine Hängematte aufgehängt.

Darin waren Fotos aus ihrem Leben und Luftballons, die wir in den Himmel steigen ließen.

Weiße Hängematte gespannt zwischen Bäumen und gelbe Luftballons im Hintergrund
Dunkelgrüner Marmorstein durchzogen von weißen Adern
Liegendes Ausrufezeichen mit Text darunter

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